Methoden, die dich wirklich erreichen
Veränderung darf auf vielen Ebenen stattfinden – im Denken, im Fühlen und im Körper. Deshalb verbinden wir unterschiedliche Coaching- und Veränderungsmethoden miteinander und schauen immer darauf, was du gerade wirklich brauchst.
Manchmal braucht es neue Perspektiven, manchmal darf etwas Altes losgelassen werden und manchmal geht es einfach darum, wieder Zugang zu sich selbst zu finden.
Wir arbeiten nicht nach einem festen Schema. Wir begleiten dich individuell und wählen die Methoden, die dich auf deinem persönlichen Weg am besten unterstützen.
EFT steht für „Emotional Freedom Techniques“ und wird häufig auch als Klopftechnik bezeichnet. Dabei werden bestimmte Punkte am Körper sanft mit den Fingerspitzen beklopft, während du dich gedanklich mit einem belastenden Thema, Gefühl oder Gedanken beschäftigst.
Du richtest deine Aufmerksamkeit beispielsweise auf eine bevorstehende Situation, eine Angst, Wut, Unsicherheit oder einen Gedanken wie „Ich bin nicht gut genug“.
Während des Klopfens kann sich deine Wahrnehmung des Themas verändern. Gefühle können an Intensität verlieren und neue Sichtweisen können entstehen.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du sollst bei einem wichtigen Meeting deine Ideen vorstellen. Eigentlich weißt du, dass deine Arbeit gut ist – trotzdem bekommst du schon vorher Herzklopfen und denkst: „Was ist, wenn die anderen meine Idee nicht gut finden?“
Mit EFT kannst du dich gezielt mit dieser Situation und den damit verbundenen Gefühlen beschäftigen. Während des Klopfens beobachtest du, was sich in deiner Wahrnehmung verändert.
Wissenschaftlicher Hintergrund
EFT wurde in den vergangenen Jahren zunehmend wissenschaftlich untersucht. Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen zeigen mögliche positive Effekte insbesondere auf Stress- und Angstsymptome.
Wichtig
EFT ist im Coaching eine ergänzende Methode und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Bei unserer iERT®-Methode arbeiten wir mit gezielten Augenbewegungen und weiteren Elementen, die an Verfahren wie EMDR angelehnt sind.
Während du dich auf eine Situation, eine Erinnerung, einen Gedanken oder ein Gefühl konzentrierst, wirst du durch bestimmte Augenbewegungen begleitet. Dadurch kann sich deine Wahrnehmung des Themas verändern und eine belastende emotionale Reaktion kann an Intensität verlieren.
Die Erinnerung selbst muss dabei nicht verschwinden. Es geht vielmehr darum, dass sie sich weniger belastend anfühlen kann.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Bei einer früheren Präsentation hast du plötzlich den Faden verloren und wurdest anschließend kritisch angesprochen. Seitdem fühlst du dich vor Präsentationen immer wieder unsicher und angespannt.
Mit der iERT®-Methode kann genau diese Situation betrachtet und die damit verbundene emotionale Reaktion bearbeitet werden.
Ziel ist, dass du dich bei einer zukünftigen Präsentation nicht mehr ausschließlich von der alten Erfahrung leiten lässt, sondern wieder leichter auf dein Wissen und deine Fähigkeiten zugreifen kannst.
Wissenschaftlicher Hintergrund
EMDR ist ein eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren und wurde insbesondere zur Behandlung von posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) untersucht. Die WHO empfiehlt EMDR als eine mögliche psychologische Behandlung für PTBS bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen.
Wichtig
Bei Traumafolgestörungen, PTBS oder anderen psychischen Erkrankungen gehört die Behandlung in die Hände entsprechend qualifizierter psychotherapeutischer oder ärztlicher Fachpersonen. Unsere Coaching-Anwendung ersetzt keine Psychotherapie.
Double Future Back Check – Zukunft bewusst erleben
Beim Double Future Back Check betrachten wir deine Zukunft aus zwei unterschiedlichen Perspektiven.
Du stellst dir zunächst vor, wie sich dein Leben entwickeln könnte, wenn alles so bleibt wie bisher. Anschließend beschäftigst du dich mit einer Zukunft, in der du dein gewünschtes Ziel erreicht hast.
Dabei geht es nicht nur darum, etwas zu sehen, sondern auch darum wahrzunehmen: Wie fühlst du dich? Was denkst du? Was ist anders? Was wird dir möglich?
Der Vergleich kann dabei helfen, deine eigenen Wünsche klarer wahrzunehmen und Motivation für konkrete Schritte in der Gegenwart zu entwickeln.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du möchtest dich beruflich verändern, schiebst die Entscheidung aber immer wieder vor dir her.
Im Double Future Back Check stellst du dir zunächst vor, wie dein Berufsleben in einem Jahr aussehen könnte, wenn du nichts veränderst.
Danach gehst du gedanklich in eine Zukunft, in der du deine Entscheidung getroffen und erste Schritte umgesetzt hast.
Der Unterschied zwischen beiden Szenarien kann dir deutlich machen, was du wirklich möchtest und was für dich der nächste sinnvolle Schritt sein könnte.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Die konkrete Methode „Double Future Back Check“ ist nicht als eigenständiges wissenschaftlich etabliertes Verfahren anzusehen. Sie nutzt jedoch Elemente der mentalen Zukunftsvorstellung. Eine große Meta-Analyse mit 123 Studien fand insgesamt positive Effekte mentaler Simulation auf Verhalten; auch das Vorstellen persönlicher Zukunftsszenarien kann Gefühle und Motivation beeinflussen.
Wichtig
Die Methode dient der Selbstreflexion und Zielarbeit.
Bei der Ressourcen-Timeline schauen wir auf deine persönliche Lebensgeschichte und sammeln Situationen, in denen du etwas geschafft, überwunden, gelernt oder dich selbst als stark erlebt hast.
Dazu gehen wir gedanklich verschiedene Stationen deines Lebens durch und machen positive Erfahrungen und persönliche Stärken wieder bewusst.
So entsteht eine Art persönliche Sammlung dessen, was bereits in dir steckt und worauf du auch in schwierigen Situationen zurückgreifen kannst.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du stehst vor einer neuen beruflichen Aufgabe und zweifelst daran, ob du ihr gewachsen bist.
Gemeinsam schauen wir auf frühere Situationen zurück: Vielleicht hast du schon einmal ein Projekt übernommen, obwohl du dich zunächst unsicher gefühlt hast. Vielleicht hast du eine schwierige Prüfung bestanden, einen Konflikt gelöst oder dich in ein völlig neues Thema eingearbeitet.
Diese Erfahrungen machen sichtbar: „Ich habe schon öfter Dinge geschafft, die mir zunächst schwierig erschienen.“
Wissenschaftlicher Hintergrund
Die konkrete „Ressourcen-Timeline“ ist kein eigenständiges wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren. Sie greift jedoch auf gut bekannte psychologische Prinzipien zurück, etwa die bewusste Aktivierung persönlicher Ressourcen und die Arbeit mit autobiografischen Erinnerungen.
Wichtig
Die Methode eignet sich zur Selbstreflexion und Stärkung persönlicher Ressourcen.
Hypnose ist ein Zustand tiefer Entspannung und konzentrierter Aufmerksamkeit. Dabei richtest du deine Aufmerksamkeit stärker nach innen und kannst dich beispielsweise auf bestimmte Gedanken, Gefühle oder innere Bilder konzentrieren.
Wir nutzen diesen Zustand im Coaching, um neue Perspektiven zu entwickeln, persönliche Ressourcen zu stärken oder Veränderungen gedanklich und emotional zu erleben.
Du bleibst dabei ansprechbar und behältst deine Entscheidungsfähigkeit.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du hast große Angst davor, vor anderen Menschen zu sprechen. Schon der Gedanke an einen Vortrag löst Anspannung aus.
In einer Hypnose kannst du dir unter Begleitung eine Situation vorstellen, in der du ruhig und selbstsicher vor deinem Team stehst. Dabei geht es nicht darum, dir etwas einzureden, sondern darum, eine neue innere Erfahrung und Perspektive zu entwickeln.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Hypnose ist wissenschaftlich untersucht. Eine aktuelle Übersichtsarbeit, die 49 Meta-Analysen mit insgesamt 261 Einzelstudien auswertete, fand besonders für bestimmte medizinische Anwendungen und den Umgang mit Schmerzen eine vergleichsweise gute Evidenz. Die Wirksamkeit hängt jedoch stark vom jeweiligen Anwendungsbereich ab.
Wichtig
Hypnose ist nicht für jede Person und jedes Anliegen geeignet. Bei psychischen Erkrankungen oder schweren Traumatisierungen sollte Hypnose nicht als Ersatz für eine fachgerechte psychotherapeutische Behandlung eingesetzt werden.
Bei der Arbeit mit dem inneren Kind betrachten wir Erfahrungen aus früheren Lebensphasen und schauen, ob bestimmte Gefühle oder Verhaltensmuster bis heute eine Rolle spielen.
Dabei geht es nicht darum, die Vergangenheit zu verändern. Vielmehr versuchen wir, frühere Erfahrungen aus deiner heutigen Perspektive besser zu verstehen und einen liebevolleren Umgang mit dir selbst zu entwickeln.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du bekommst von deiner Vorgesetzten eine kritische Rückmeldung. Obwohl die Kritik sachlich gemeint ist, fühlst du dich sofort persönlich abgelehnt und denkst: „Ich bin nicht gut genug.“
Gemeinsam schauen wir, ob dir dieses Gefühl bereits aus früheren Situationen bekannt ist und welche Bedeutung es für dich bekommen hat.
Dadurch kann verständlicher werden, warum eine eigentlich kleine Situation heute so stark auf dich wirkt.
Wissenschaftlicher Hintergrund
„Arbeit mit dem inneren Kind“ ist kein eigenständiges wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren. Es gibt jedoch wissenschaftliche Forschung zu den Zusammenhängen zwischen belastenden Kindheitserfahrungen, späteren Überzeugungen und emotionalen Mustern. Verwandte therapeutische Ansätze wie die Schematherapie arbeiten ebenfalls mit frühen Erfahrungen und daraus entstandenen tief verankerten Mustern.
Wichtig
Die Arbeit mit dem inneren Kind kann im Coaching zur Selbstreflexion eingesetzt werden. Bei schweren traumatischen Erfahrungen oder psychischen Erkrankungen sollte die Aufarbeitung erst nach Rücksprache mit entsprechend qualifizierten Psychotherapeuten erfolgen.
Bei einer systemischen Aufstellung betrachten wir ein Thema nicht isoliert, sondern schauen auf die Beziehungen und Zusammenhänge, die damit verbunden sein können.
Menschen, Situationen, Gefühle oder andere Elemente können dabei symbolisch im Raum dargestellt werden. Durch die Anordnung und die eigene Wahrnehmung können neue Perspektiven entstehen.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du fühlst dich in deinem Team ständig verantwortlich und hast das Gefühl, Aufgaben übernehmen zu müssen, die eigentlich gar nicht deine sind.
In einer Aufstellung können beispielsweise du, dein Team, deine Führungskraft und das Thema „Verantwortung“ symbolisch dargestellt werden.
Durch die räumliche Anordnung kann sichtbar werden, wie du deine Rolle bisher wahrnimmst und wo du dich möglicherweise selbst unter Druck setzt.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Für systemische Therapie insgesamt gibt es eine umfangreiche wissenschaftliche Grundlage. Die spezifische Methode der Familien- bzw. systemischen Aufstellung ist jedoch deutlich weniger gut untersucht. Eine systematische Übersichtsarbeit fand zwar Hinweise auf positive Effekte, bewertete die Menge und Qualität der vorhandenen Forschung jedoch als gering.
Wichtig
Eine Aufstellung ist ein Coaching- und Selbsterfahrungsangebot und keine psychotherapeutische Behandlung.
Glaubenssätze sind tief verankerte Vorstellungen darüber, wer wir sind, wie andere Menschen sind oder wie das Leben funktioniert.
Zum Beispiel:
„Ich muss es allen recht machen.“
„Ich darf keine Fehler machen.“
„Ich bin nicht gut genug.“
Solche Überzeugungen können unbewusst beeinflussen, wie wir Situationen bewerten und wie wir handeln.
In der Glaubenssatzarbeit schauen wir gemeinsam, woher eine solche Überzeugung kommen könnte, ob sie heute noch zu deinem Leben passt und welche neue Sichtweise für dich stimmiger wäre.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du möchtest dich auf eine Führungsposition bewerben, denkst aber immer wieder: „Ich bin dafür noch nicht gut genug.“
Wir schauen uns diesen Gedanken genauer an: Wann taucht er auf? Welche Erfahrungen haben ihn geprägt? Welche Beweise gibt es dafür – und welche dagegen?
Anschließend entwickeln wir eine realistischere und stärkende Sichtweise, beispielsweise: „Ich muss nicht alles können, um Verantwortung übernehmen zu können.“
Wissenschaftlicher Hintergrund
Der Begriff „Glaubenssatzarbeit“ bezeichnet kein einheitlich definiertes wissenschaftliches Verfahren. Die zugrunde liegende Arbeit mit tief verankerten Überzeugungen findet sich jedoch in verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen, unter anderem in der kognitiven Verhaltenstherapie und der Schematherapie.
Wichtig
Im Coaching geht es um Selbstreflexion und persönliche Veränderung. Bei stark ausgeprägten psychischen Beschwerden oder traumatischen Erfahrungen sollte die Arbeit durch eine psychotherapeutische Behandlung ergänzt bzw. ersetzt werden.
Beim Feldlesen richten wir unsere Aufmerksamkeit auf eine Situation, eine Beziehung oder ein bestimmtes Thema und beziehen dabei auch unsere intuitive Wahrnehmung ein.
Dabei können spontane Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen oder innere Bilder auftauchen. Diese betrachten wir als mögliche Impulse und nicht als objektiv feststehende Tatsachen.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du überlegst, ob du ein neues berufliches Angebot annehmen möchtest. Dein Kopf spricht für die Veränderung, gleichzeitig hast du ein ungutes Gefühl.
Beim Feldlesen nehmen wir uns Zeit, beide Seiten bewusst wahrzunehmen und die unterschiedlichen Eindrücke zu betrachten.
Dadurch können Aspekte sichtbar werden, die du bisher vielleicht nicht bewusst berücksichtigt hast.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Für „Feld lesen“ als spezifische Methode gibt es keine etablierte wissenschaftliche Grundlage, die die Annahme eines objektiv auslesbaren energetischen oder informativen Feldes belegt.
Wir nutzen den Ansatz deshalb als intuitive und reflektierende Coachingmethode – nicht als wissenschaftliche Mess- oder Diagnosemethode.
Wichtig
Die dabei entstehenden Eindrücke sind persönliche Wahrnehmungen und keine Diagnosen, Fakten oder Zukunftsvorhersagen. Wichtige medizinische, psychologische oder berufliche Entscheidungen sollten nicht ausschließlich darauf gestützt werden.
Die Akasha-Chronik ist ein spirituelles Konzept. Sie wird als eine Art feinstoffliche oder energetische Ebene verstanden, auf der Informationen über Erfahrungen und Lebenswege zugänglich sein sollen.
Bei einer Lesung richtest du deine Aufmerksamkeit auf ein persönliches Thema oder eine konkrete Frage. Dabei können Bilder, Gedanken, Gefühle oder andere intuitive Eindrücke entstehen.
Wir betrachten diese Impulse als Möglichkeit, ein Thema aus einer anderen Perspektive zu betrachten – nicht als unumstößliche Wahrheit oder wissenschaftlich nachgewiesene Information.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du stehst vor einer beruflichen Entscheidung und hast das Gefühl, dass du zwar äußerlich erfolgreich bist, aber innerlich nicht mehr weißt, ob dieser Weg wirklich zu dir passt.
Im Rahmen einer Akasha-Chronik-Lesung können intuitive Impulse und Fragen entstehen, die dich dazu anregen, deine Wünsche, Werte und persönlichen Vorstellungen genauer zu betrachten.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Für die Existenz einer Akasha-Chronik als energetisches oder übernatürliches Informationsfeld gibt es keine wissenschaftlich gesicherte Evidenz.
Die Methode ist daher dem spirituellen Bereich zuzuordnen und nicht mit einer wissenschaftlichen oder psychotherapeutischen Behandlung gleichzusetzen.
Wichtig
Eine Akasha-Chronik-Lesung ist eine spirituelle Selbsterfahrung. Sie ersetzt keine medizinische, psychologische, psychotherapeutische oder rechtliche Beratung und sollte insbesondere bei wichtigen Lebensentscheidungen nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage dienen.
Beim neurographischen Zeichnen geht es nicht darum, besonders schön zeichnen zu können. Du bringst ein Thema, einen Gedanken oder ein Gefühl mit einfachen Linien, Formen und Farben aufs Papier.
Während des Zeichnens richtest du deine Aufmerksamkeit immer wieder auf dein Thema. Dadurch entsteht Abstand und du kannst neue Perspektiven entdecken.
Beispiel aus dem Berufsalltag
Du hast einen Konflikt mit einer Kollegin und denkst ständig darüber nach. Gleichzeitig weißt du nicht, wie du damit umgehen möchtest.
Beim neurographischen Zeichnen bringst du deine Gedanken und Gefühle zunächst aufs Papier. Während du weiterzeichnest, entstehen neue Formen und Verbindungen.
Der kreative Prozess kann dir helfen, Abstand zu gewinnen, deine Gedanken zu sortieren und neue Möglichkeiten für den Umgang mit der Situation zu entdecken.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Für neurographisches Zeichnen als spezifische Methode gibt es bisher keine vergleichbare wissenschaftliche Evidenz.
Allgemein gibt es jedoch Forschung zu kreativem Ausdruck und expressivem Schreiben. Meta-Analysen zeigen beispielsweise positive Effekte von expressivem Schreiben auf Stress-, Angst- und depressive Symptome.
Wichtig
Neurographisches Zeichnen ist eine kreative Coaching- und Selbsterfahrungsmethode und ersetzt keine psychotherapeutische Behandlung.
Coaching ersetzt keine Psychotherapie
Unsere Coaching-Angebote dienen der persönlichen Entwicklung, Selbstreflexion und der Unterstützung bei persönlichen oder beruflichen Veränderungsprozessen. Sie ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
Bei psychischen Erkrankungen, starken oder anhaltenden Beschwerden, traumatischen Erfahrungen oder akuten Krisen empfehlen wir, sich an eine entsprechend qualifizierte Fachperson zu wenden.
Wir stellen keine Diagnosen und behandeln keine psychischen Erkrankungen im Rahmen unseres Coachings. Wenn sich während eines Coachings Hinweise auf einen therapeutischen Unterstützungsbedarf zeigen, besprechen wir gemeinsam, welcher nächste Schritt sinnvoll sein kann.